Ekaterinburg und Weiterfahrt

6. - 9. Dezember 2016

 

Impressionen

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Traditionelles Holzhaus eines Bergbau-Industriellen von "ganz früher"
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Plattenbausiedlungen aus den 60er-Jahren: Hässlich zwar, aber es waren für die allermeisten Russenfamilien ihre ersten eigenen 4 Wände - vorher gabs nur Arbeitersiedlungen mit Gemeinschaftsräumen
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Gigentismus der letzten 10 Jahre: Imposant, aber aufgrund der Wirtschaftsflaute grad leer stehend...
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der gestaute Fluss Tawda bildet einen wunderschönen See mitten in der Bergbaustadt - oder sagen wir: ein Eisfeld
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Viel Platz haben die Tausenden von Enten nicht mehr...
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Das Kulturzentrum und Wahrzeichen der Stadt als perfektes Beispiel für das Gemisch aller Europäischen Baustile: Ekaterinburg liegt genau auf der Grenze zwischen Europa und Asien
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das heutige Ekaterinburg: breite Boulevards und schöne - zu Einkaufszentren umfunktionierte - Paläste
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die erst 2010 gebaute Gedenkkurche am Ort, wo die lezte Zarenfamilie des Nikolaus II. 1918 ermordet wurde
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...soll noch jemand sagen, eine neue Kirche sei kein Bedürfnis! der 2001 heilig gesprochenen Zarenfamilie wird zu Tausenden gehuldigt
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Der populärste und der unpopulärste Sohn von Ekaterinburg: Boris Yeltsin und ...wer war das rechts?
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Yeltsins Limousine und sein Chauffeur - leicht "underdressed"
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Yeltskins Arbeitszimmer - immer bereit für einen TV-Auftritt - das muss ich noch nachrüsten...
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Die spontan angeheuerte sympathische Deutschlehrerin weiss ALLES über die Bergbaustadt und natürlich auch über die hier heimischen Halbedelsteine. - und nein, sie heisst Jelena, nicht Natascha!
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Was bringt denn dieser schmutzige Lastwagen zum Zug?
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Achso: Kohle für die separate Heizung jedes einzelnen Wagens
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Es geht nichts über das Live-Kino eines Eisenbahnfensters...
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So lässt sich's leben - die Aussicht ist leicht einseitig: wir sind zwischenzeitlich beim 789sten Birkenwald angelangt...
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Der Speisewagen gleicht eher einem US-Rock'n'Roll-Diner der 60er, aber das Essen ist hervorragend